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Geschäftsbericht 2021

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Art. 17 MAR

Jahresfinanzbericht 2021 

 

Roding, den 30. Juni 2022. Das Jahr 2021 war noch geprägt von der Corona-Pandemie. Der Auftragseingang mit 446,6 Mio. EUR übertraf am Schluss trotzdem das Vorjahr sogar um 36,9 %. Auch die Ergebnissituation fiel damit am Schluss besser aus, als noch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Zwischenberichts zum Halbjahresabschluss prognostiziert.

Der Mühlbauer Konzern erzielte im Berichtsjahr einen konsolidierten Umsatz von 343,0 Mio. EUR. Im Vergleich zum Vorjahr (283,1 Mio. EUR) erhöhte sich das Umsatzvolumen um 59,9 Mio. EUR bzw. 21,2%. Die Gesamtleistung war durch gestiegene Bestandsveränderungen in 2021 mit 365,4 Mio. EUR sogar um 69,5 Mio. EUR bzw. 23,5% höher als in 2020 mit 295,9 Mio. EUR. Die Bestandserhöhungen sind v.a. darauf zurück zu führen, dass Anlagen aufgrund der aktuell bestehenden Reisebeschränkungen und der Materialverfügbarkeit nicht fertig gestellt und abgenommen werden konnten. Das EBIT war mit 76,7 Mio. EUR um 33,0 Mio. EUR bzw. 75,5% höher als im Vorjahr (43,70 Mio. EUR). Hauptursächlich hierfür war der in 2021 gestiegene Umsatz.

Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2021 erneut eine Dividende von 1,50 EUR je nennwertloser Stückaktie auszuschütten.

Für das Gesamtjahr 2022 geht der Vorstand für den Gesamtkonzern, aufgrund der jüngst weiter verschlechterten Situation, die durch den Krieg in der Ukraine mit verursachten Lieferkettenstörungen, den gestiegenen Energiekosten und Inflationserwartungen, mit einem niedrigeren einstelligen %-Bereich beim Umsatz und einem deutlich geringeren EBIT bzw. Umsatzrendite vor Steuern aus. Der Netto-Cash Flow wird aus diesem Grund und der weiteren Steigerungen im Warenbestand deutlich geringer erwartet. Gegenwärtig sind keine Entwicklungen zu erkennen, die bestandsgefährdend sein könnten.

 

Download: Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Art. 17 MAR

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