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| Roding, Deutschland

„Verantwortung übernehmen – und in der Verantwortung wachsen“

Zum mittlerweile dritten Mal hat die Mühlbauer Group ihren ausgelernten Auszubildenden in einer feierlichen Zeremonie im City Hotel Roding die Facharbeiterbriefe überreicht.

Industriemechaniker? IT-Fachmann? Elektroniker? Oder doch besser Industriefachleute? Vielleicht auch etwas ganz anderes, wie wäre es mit Koch? So unterschiedlich diese verschiedenen Ausbildungsberufe auch sein mögen, eines haben sie gemeinsam: Sie alle können bei der Mühlbauer Group in Roding erlernt werden.

Auch die 42 jungen Menschen, die am vergangenen Freitag im City Hotel Roding versammelt waren, hatten vor einigen Jahren diese Möglichkeit genutzt. Sie begannen eine Ausbildung bei dem Rodinger Technologiekonzern. Heute – drei Jahre später – haben sie ihre Ausbildung mit teilweise beachtlichem Erfolg beendet. Für ihr Engagement und ihre Leistungsbereitschaft während dieser Zeit wollte sich die Mühlbauer Group nun in einer feierlichen Zeremonie bedanken. Neben den ehemaligen Auszubildenden selbst waren auch Firmengründer Josef Mühlbauer sowie die Vorstandschaft und das Management des Technologiekonzerns sowie geladene Gäste aus regionaler Politik und Wirtschaft anwesend, um die Leistungen der jungen Fachkräfte anzuerkennen.

Einzeln kamen die ehemaligen Lehrlinge auf die Bühne, um von Steffen Harlfinger, Leiter der Lehrwerkstatt sowie Stefanie Stoiber, Verantwortliche für die kaufmännische Ausbildung und Firmengründer Josef Mühlbauer ihre Facharbeiterbriefe entgegenzunehmen. „Wir sind stolz auf euch“, sagte Josef Mühlbauer anlässlich der Übergabe. „Ich weiß, dass die Ausbildung im Hause Mühlbauer sehr anspruchsvoll ist und Euch einiges abverlangt hat“, so Mühlbauer. „Umso mehr freuen wir uns heute mit Euch. Ihr habt im Laufe Eurer Ausbildung Verantwortung übernommen – und seid mit dieser Verantwortung gewachsen.“ Der Firmenchef betonte aber auch, dass der Weg der jungen Fachkräfte nun aber noch nicht zu Ende ist. „Jetzt geht es erst richtig los. Nur wer sich kontinuierlich weiterbildet, der kann langfristig erfolgreich in der Arbeitswelt bestehen.“

Herausragende Leistungen

Den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft hatten neun Auszubildende bereits mit einem sehr guten Abschluss ihrer Ausbildung gelegt.

Yvonne Hausladen beendete Ihre Ausbildung zur „Fachinformatikerin Fachrichtung Anwendungsentwicklung“ mit 94 von 100 möglichen Punkten, Simon Roßmann seine Ausbildung zum „Industriemechaniker“ mit 96 Punkten.

Darüber hinaus erhielten Sebastian Reitinger, Simon Roßmann, Jonas Niebauer, Teresa Beck, Lena Seidl, Karin Mühlbauer und Lea Gruber noch eine Auszeichnung für ihre hervorragenden Leistungen in der Berufsschule – sie alle hatten mindestens mit der Note 1,5 abgeschlossen.

Darüber hinaus wurde auch Herr Johann Schmidbauer geehrt, der vor genau dreißig Jahren die Ausbildung zum Feinwerkmechaniker im Unternehmen begonnen hat und bis heute bei der Mühlbauer Group tätig ist.

Diese zahlreichen sehr guten Leistungen zeigen, dass einerseits die Auszubildenden der Mühlbauer Group selbst besonders gut sind, auf der anderen Seite auch die Ausbildung und das Ausbildungskonzept des Technologiekonzerns überdurchschnittlich ist. Das Konzept ist darauf ausgelegt, dass durch die „Firma in der Firma“ (FiF) – die Azubis wickeln kleinere Aufträge komplett selbst ab – die jungen Menschen früh lernen, Verantwortung zu übernehmen, aber gleichzeitig auch im Team zu arbeiten.

Viele ehemalige Auszubildende im Management

Wie hoch der Stellenwert der Ausbildung bei Mühlbauer ist, lässt sich mit einigen Zahlen eindrucksvoll belegen: Rund 400 Auszubildende beschäftigte der Technologiekonzern durchschnittlich in den vergangenen Jahren. Knapp 2.000 junge Menschen beendeten seit der Firmengründung ihre Ausbildung erfolgreich bei Mühlbauer.  Drei von vier Mitarbeitern haben auch eine Ausbildung im Hause Mühlbauer absolviert und auch das Management besteht mit rund 70 Prozent zum größten Teil aus ehemaligen Lehrlingen.

Jedoch legt der Konzern großen Wert darauf, dass der Weg der ehemaligen Auszubildenden bei Mühlbauer nach Abschluss ihrer Lehre fortgesetzt wird. Mühlbauer bietet seinen Mitarbeitern zahlreiche Möglichkeiten, sich auch nach Beendigung der Ausbildung weiterzuentwickeln. Dazu wurde eigens die „Mühlbauer Academy“ ins Leben gerufen. Über dieses firmeninterne Weiterbildungsprogramm können sich die Mitarbeiter des Konzerns in zahlreichen verschiedenen Schulungen und Seminaren kontinuierlich weiterbilden und weiterentwickeln. Von Sprachkursen über IT-Schulungen bis hin zu fachspezifischen Weiterbildungsseminaren ist alles dabei. Denn: „Weiterbildung schafft Fortschritt.“

Zeitreise als Höhepunkt

Zwei Highlights warteten dann noch auf die jungen Fachkräfte: Zum einen gab es die zweite Ausgabe der „MAXpress“, der Azubizeitung der Mühlbauer Group. Diese Zeitung wird komplett von den Auszubildenden erstellt. Zum anderen wurden die ehemaligen Lehrlinge eingeladen, an einer „Zeitreise“ teilzunehmen. Hierfür schrieben die jungen Frauen und Männer auf Zettel, wo sie sich in 2 Jahren sehen. Anschließend wurden diese Zettel wieder eingesammelt und fest verschlossen. Erst in 2 Jahren wird diese geöffnet – und dann können die ehemaligen Auszubildenden sehen, welche Erwartungen sie damals an sich hatten und ob sie das erreicht haben, was sie erreichen wollten oder ob ihr Leben eine ganz anderen Entwicklung genommen hat.

Die Ausbildung bei der Mühlbauer Group

Die Grundlage der Personalpolitik des Mühlbauer Konzerns ist die eigene Ausbildung. Mühlbauer legt größten Wert darauf, durch die eigene Ausbildung das Fundament eines qualifizierten und kompetenten Mitarbeiterstamms zu legen und diesen langfristig an das Unternehmen zu binden. So beschäftigte das Unternehmen zum 30. Juni 2014 insgesamt rund 350 Auszubildende in 16 unterschiedlichen Berufen. Überdurchschnittlich qualifizierte Auszubildende werden durch entsprechende Maßnahmen besonders gefördert, um diese langfristig zu Führungskräften und Spezialisten zu entwickeln. So stammt ein Großteil der heutigen Führungskräfte, der Spezialisten aus der Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie der Sicherheitsspezialisten aus der eigenen Ausbildung des Technologiekonzerns.

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